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Schulgeschichte
Das Gymnasium Alfeld blickt auf eine lange Tradition des höheren Schulwesens in der Leinestadt zurück: 1462 wird die Lateinschule erstmals urkundlich erwähnt, 1887 erfolgt die Gründung der Höheren Schule, die seit 1954 den Namen "Gymnasium" trägt. Im Jahr 1979 war das Gymnasium Alfeld mit fast 1900 Schülerinnen und Schülern das größte Gymnasium in Niedersachsen und hat bis heute seine dominierende Stellung in der Region behalten. Mit rund 1250 Schülerinnen und Schülern, die von 82 Lehrkräften unterrichtet werden, stellt es in der Stadt Alfeld und im Landkreis Hildesheim die größte allgemeinbildende Schule in öffentlicher Trägerschaft dar. Rund zwei Drittel der Schülerinnen und Schüler wohnen in den Gemeinden der Umgebung - das Einzugsgebiet hat einen Durchmesser von rund 60 Kilometern und umfasst auch die Randbereiche der Landkreise Hameln, Holzminden und Northeim. Das Gymnasium Alfeld ist Ausbildungsschule des Studienseminars Hildesheim und nimmt regelmäßig Studenten der Universität Göttingen zur Ableistung der obligatorischen Fachpraktika auf. Die jahrhundertelange Schulgeschichte der Stadt und die Stellung als Gymnasium im ländlichen Raum mit einem großen Einzugsgebiet stellen für das Gymnasium Alfeld eine besondere Verpflichtung dar. In der Verantwortung vor den Schülerinnen und Schülern soll ein möglichst vielfältiges Angebot an Unterrichtsfächern bereitgestellt werden, um den unterschiedlichen Begabungen und Neigungen der Schüler/innen weitestgehend gerecht werden zu können.
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