Präventionsrat


Der Präventionsrat setzte sich im Mai 2006 aus Eltern, Lehrerinnen und Lehrern sowie Schülerinnen und Schülern zusammen mit dem Ziel, das Zusammenleben in der Schule zu verbessern. So sollen bereits existierende Verfahren vernetzt und neue Wege entwickelt werden, um Konflikte genauer wahrzunehmen, den Umgang mit ihnen zu optimieren und langfristig ihre Zahl zu begrenzen. Dabei arbeitet der Präventionsrat eng mit allen Gremien der Schule zusammen. Die entwickelten Modelle sollen dann möglichst einheitlich von Schülern, Eltern und Lehrern getragen und umgesetzt werden.

Informationen zum aktuellen Stand der Arbeit des Präventionsrates entnehmen Sie bitte den Dokumenten aus dem nebenstehendem Downloadbereich und den unten stehenden News.


Neuigkeiten aus dem Präventionsrat


Ausbildung zu Konfliktlotsen

Nach den Sommerferien tritt das Konfliktlotsenprojekt in eine neue Phase: Schülerinnen und Schüler werden ausgebildet, um Konflikte zwischen Schülerinnen und Schülern zu schlichten. Die Ausbildung findet als AG (7./8. Stunde) statt und dauert ca. 40 Stunden. Anschließend erhält jeder Konfliktlotse ein Zertifikat. 


Ausbildungsinhalte:



  • Regeln für die Streitschlichtung
  • Übungen in Gesprächsführung durch Rollenspiele
  • Übungen zur Selbst-und Fremdwahrnehmung (Mimik, Gestik, Körpersprache)
  • Training... [mehr]

DHu, 05.04.2008


Konflikttraining am Gymnasium Alfeld

Das Konflikttraining ist Teil eines Präventionskonzeptes, das die Gesamtkonferenz für unsere Schule beschlossen hat. Es ist verpflichtend für alle Schülerinnen und Schüler des 6.Jahrgangs und umfasst insgesamt 6 Doppelstunden. Durchgeführt wird es von den Beratungslehrkräften Frau Blümel und Herrn Gieseler.


Ausgehend von Fallbeispielen werden die Kinder zunächst für Konfliktsituationen sensibilisiert. Der Begriff „Konflikt“ wird definiert und sie erfahren, dass Konflikte unterschiedlich wahrgenommen werden.
Anschließend wird über... [mehr]

DHu, 27.01.2008


Konfliktlotsen am Gymnasium Alfeld

Bild: Das Team des Konfliktlotsenprojektes

Liebe Eltern, liebe Schülerinnen und Schüler,


Gewalt an unseren Schulen ist ein zunehmend brisantes Thema. Am Gymnasium Alfeld, finanziell unterstützt von den Sponsoren Pro Alfeld und Bürgerstiftung Alfeld, ist ein Projekt angelaufen, welches die Schüler stärken soll, ihre Konflikte untereinander und mit den Lehrkräften selbstständig und gewaltfrei im Gespräch zu lösen.


Derzeit bilden sich 11 engagierte Lehrer- und Elternvertreter in einem 90 stündigen Seminar in schulbezogener Mediation fort. Im ersten... [mehr]

DHu, 18.11.2007


Streitschlichtung und "task force"

In der Sitzung vom 22.02.07 hat der Präventionsrat folgende Beschlüsse gefasst:



  1. Zwecks Begleitung in akuten Konfliktfällen soll eine „task force“ gebildet werden, paritätisch besetzt aus Lehrern, Eltern und Schülern. Deren Einberufung erfolgt künftig über ihre Sprecher durch die Schulleitung oder Eltern, wenn ein gravierender Störungsfall eingetreten ist, durch den mehrere Personen betroffen sind oder eine Klassenkonferenz zu erwarten ist, oder wenn betroffene Eltern den Kontakt suchen. Diese „task force“ soll... [mehr]

DHu, 18.03.2007


Beim ELSA vom 01.11.2006 zum Thema "Handyverbot?" waren folgende Informationen und Entscheidungen besonders interessant:

  1. Ein Vertreter der Telekom informierte über Möglichkeiten, als Eltern den Handygebrauch des Kindes zu kontrollieren, z. B. durch die "Combicard Teens": Über einen Vertrag der Eltern ist es möglich, den Handygebrauch des Kindes durch Begrenzung des Guthabens und Sperrung bestimmter Funktionen zu kontrollieren. Aus Sicht der Erwachsenen ist vor allem die Bluetooth-Funktion des Handys kritisch; um unfreiwillige Übernahme von verbotenen Bildern u. ä. zu vermeiden, kann sie allerdings deaktiviert werden. Eine kostenlose Eltern-Hotline der Telekom ist unter 0800 33 88 776 von 8 bis 20 Uhr zu erreichen.
  2. Die Beauftragte der Polizei für Prävention und Jugendschutz wies darauf hin, dass bereits der Besitz von gewaltverherrlichenden Bildern strafbar ist. Es Aufgabe der Eltern, ihre Kinder diesbezüglich zu informieren; auch die Privatsphäre und das Recht am gesprochenen Wort/eigenen Bild dürfen durch heimliche Fotoaufnahmen oder heimliches Mitschneiden von Gesprächen nicht verletzt werden. Beim Kauf eines Handys sollte bedacht werden, dass besonders "tolle" Handys auch besonders schnell "abgezockt" werden und die Kinder somit in Gefahr bringen.
  3. Es wird angeregt, innerhalb des Schulelternrats einen Informationsabend über Sicherheitsmöglichkeiten bei Medien zu organisieren. In der Schule soll zunächst ein Aktionsmonat unter dem Motto "Handyfreier Monat - Brauchst Du das Handy überhaupt in der Schule?" stattfinden. Dabei dürfen Handys mitgebracht werden (um den Transport nach Hause u.ä. zu gewährleisten), müssen während des Schultages aber abgeschaltet im Rucksack bleiben.

Aktuelle Termine
Leider haben wir noch keine Termine vorliegen

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